Bild: Blühende Bäume

Therapie

Eine chirurgische Therapie zystischer Pankreastumoren stellt heutzutage insbesondere bei Vorliegen einer Hauptgang-IPMN und einer muzinös-zystischen Neoplasie (MCN) im Kontext des beschriebenen Entartungsrisikos die erforderliche Therapie der Wahl dar.

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Das universitäre interdisziplinäre Therapiekonzept zur Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse an der Chirurgischen Klinik der Charité umfasst dazu alle international etablierten Behandlungsverfahren auf Basis der aktuell geltenden Therapiestandards und Behandlungsleitlinien.

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Therapiekonzepts zur Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse ist neben einer ausgeprägten chirurgischen Expertise von über 3000 Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse in den letzten 25 Jahren, eine individualisierte und interdisziplinäre Therapie eines jeden einzelnen Patienten.

Die Behandlung an unserer Klinik erfolgt daher in engmaschiger und unmittelbarer Zusammenarbeit mit den folgenden Fachabteilungen der Charité Universitätsmedizin Berlin:
 

  • Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie
  • Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
  • Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin
  • Anästhesiologie mit Intensivtherapie und Schmerztherapie
  • Pathologie
  • Psychoonkologie
  • Sozialdienst

Ziel unseres interdisziplinären Behandlungskonzepts ist es, unseren Patienten von der Diagnostik, über die Therapie bis hin zur Weiterbehandlung und Nachsorge Medizin   auf   Basis   der   höchstem   internationalen   Standards   und   geltenden Behandlungspfade im Kontext einer universitären Höchstleistungsmedizin anbieten zu können.

Durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie sind wir als eines der wenigen Zentren in Deutschland als Referenzzentrum für die chirurgische Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse zertifiziert.